Ansprechpartner und Trainingstage

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Abteilungsleiter
Michael Klupsch
 
Telefon : 0151-8020451
 
 

 

Trainingstage Dart

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19:00 -22:00

 

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Sportheim TSV Schönberg

 

Donnerstag Training

  

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist von Doonerstag den 12. Juli 12 Uhr bis Freitag 03. August geschlossen.

Wir wünschen allen eine schöne Sommerpause.

Einweihung des Sanitär- und Umkleidegebäudes

13.000 Euro günstiger als geplant

Schönberger Sportler weihen Sanitär- und Umkleidegebäude mit Bewegungstreff ein

Schönberg (Lü) Gleich einen doppelten Grund zum Feiern hatten am vergangenen Sonnabend die Gemeinde Schönberg und ihr Schönberger Turn- und Sportverein (TSV). Auf den Sportplätzen an der Strandstraße wurden im Beisein von gut einhundert Gästen das langersehnte Sanitär- und Umkleidegebäude und gleichzeitig auch ein hoch attraktiver Bewegungstreff eingeweiht. Wieder einmal wurde deutlich: Die Gemeinde Schönberg hat ein großes Herz für den Sport und die Bewegung und der TSV Schönberg ist einer der Taktgeber. „Durch diese beiden Maßnahmen für den Sport sind die Gemeinde und der TSV noch näher zusammengerückt. Wenn das überhaupt noch geht“, sagte Schönbergs Bürgermeister Dirk Osbahr.

Nach einer nur halbjährigen Bauzeit optimiert nun das schmucke, rund 18 mal 13 Meter große Sanitär- und Umkleidegebäude die Bedingungen für die Sportler des TSV Schönberg. Sechs großzügige Umkleidekabinen mit den entsprechenden sanitären Einrichtungen, ein Schiedsrichterraum und eine Behinderten-WC können nun genutzt werden. Kosten: 407.000 Euro inklusiver aller Außenarbeiten und Zuwege. Damit liegt das Gebäude um 13.000 Euro unter den vorab veranschlagten Berechnungen. „Wir sind überglücklich und freuen uns sehr. Keiner muss mehr in die Büsche gehen und die langen Wege von der Turnhalle über die viel befahrene Strandstraße fallen nun auch weg. Ein großes Dankeschön an die Gemeinde und den Landes- und Kreissportverband, die uns finanziell unterstützt haben, besonders aber an meinen zweiten Vorsitzenden Jogi Brockmann, der beim Bau das Bindeglied zur Gemeinde war und an unseren Architekten und Bauleiter Horst Wiese, ohne den wir heute nicht hier stehen würden“, sagte TSV-Vorsitzender Hans-Jürgen Paustian.

Horst Wiese war der Motor des sportlichen Bauvorhabens. In überwiegend ehrenamtlicher Tätigkeit hat der passionierte und kompetente Architekt und Bauleiter das Gebäude geplant, berechnet, ausgeschrieben und natürlich alle Arbeiten auf der Baustelle nahezu täglich persönlich überprüft und begleitet. Das ausführliche Bautagebuch belegt die unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, die Horst Wiese in das Sportgebäude gesteckt hat. „Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Wir sind unter dem Kostenrahmen geblieben und die TSV-Sportler haben dieses Gebäude dringend benötigt. Mein Enkel Moritz gehört ja auch dazu“, strahlte Horst Wiese bei der Schlüsselübergabe.

Eine zusätzliche Aufwertung erfährt das neue Gebäude der Schönberger Sportler durch den generationsübergreifenden Bewegungstreff, der gleich neben den Umkleidekabinen entstanden ist. Sieben hoch attraktive Sportgeräte mit anschaulichen Info-Tafeln und Tipps zu den Übungsmöglichkeiten laden kleine und große, junge und alte Sportler zum Bewegen ein.

 

Mit knapp 25.000 Euro unterstütze die EU den neuen Schönberger Bewegungstreff, der ein überaus wertvoller Baustein im Rahmen der AktivRegion Ostseeküste ist. „Wir haben lange auch mit unserem engagierten Seniorenbeirat um den Standort gerungen. Hier ist der Bewegungstreff richtig aufgehoben. Wir haben die Sportanlage damit weiter aufwerten können“, sagten Jürgen Dräbing, der die Zuschüsse für die Gemeinde eingeworben hatte und Alt-Bürgermeister Wilfried Zurstraßen, der während seiner Amtszeit mit viel Herzblut, Überzeugungskraft und Engagement sowohl den Bewegungstreff als auch das neue Sanitär- und Umkleidegebäude angeschoben hatte.

Die E-Juniorinnen des TSV Schönberg waren am vergangenen Sonnabend die ersten, die die neuen Kabinen in Beschlag genommen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In sechs schmucken Umkleidekabinen mit den entsprechenden Sanitäranlagen können sich die Schönberger Sportler nun umziehen, duschen und wohl fühlen.

 

Knapp einhundert Gäste konnten die Gemeinde Schönberg und der TSV zur Einweihungsfeier des neuen Sanitär- und Umkleidegebäudes und des Bewegungstreffs begrüßen.

Jochim Brockmann (Zweiter TSV-Vorsitzender), Schönbergs Bürgermeister Dirk Osbahr, Architekt und Bauleiter Horst Wiese und TSV-Präsident Hans-Jürgen Paustian freuten sich über die gelungene Einweihungsfeier.

 

Mit knapp 25.000 Euro unterstütze die EU den neuen Schönberger Bewegungstreff, der im Rahmen der AktivRegion Ostseeküste neben dem Sanitär- und Umkleidegebäude errichtet wurde und seit Tagen bestens frequentiert ist.

Bei der Zielwurfstation des neuen Schönberger Bewegungstreffs bewies Schönbergs Bürgermeister Dirk Osbahr Treffsicherheit.

Architekt und Bauleiter Horst Wiese war der uneingeschränkte Motor der gesamten neuen Anlage auf dem Schönberger Sportplatz.

 

Ein Riesengewinn für den Sport und die Bewegung in Schönberg ist das neue Sanitär- und Umkleidegebäude und der direkt angrenzende Bewegungstreff.

Alle sieben Stationen des Bewegungstreffs sind mit Info-Tafeln und Tipps fürs Training ausgestattet.

150 Jahre TSV

Seit 1863 ein sportlicher Dauerbrenner
150 Jahre jung:

Happy Birthday TSV Schönberg

Schönberg (Lü) Dem
Schönberger Turn- und Sportverein 1863 e.V. steht im Jahr 2013 ein ganz
besonderes Ereignis ins Haus. Ein Jahr lang feiert der Traditionsverein, mit
aktuell rund 1500 Mitgliedern und 16 Sparten der größte Sportverein der
Probstei, seinen 150. Geburtstag. Die Vorbereitungen für die ausgiebigen
Feierlichkeiten laufen beim Vorstand und in den Abteilungen auf Hochtouren.
Zahlreiche Fest- und Sportaktivitäten stehen auf dem Jubiläumskalender.
Höhepunkt der verschiedenen Geburtstagsfeiern soll ein großer Festkommers am
21. Juni 2013 in der Schönberger Schul-Sporthalle werden.

Die Vereinschronik des TSV Schönberg liest sich aus heutiger
Sicht wie ein spannender Roman der Sportgeschichte:

Mitglieder des „Kieler Männer-Turnvereins von 1844“ trugen
im Jahr 1863 den Turngedanken in das damals 1500 Einwohner große Schönberg.
Rund 50 aktive Mitglieder traten dem jungen Verein, der vom Gedankengut des
Turnvater Ludwig Jahn geleitet war, noch im selben Jahr bei. Sport in der
Gemeinschaft waren die Hauptintentionen der Gründungsväter. Der genaue
Gründungstag ist nicht überliefert, favorisiert wird der 27. Februar 1863. Geturnt
wurde am Barren, Bock, Reck und an der Streckschaukel mit Ringen. Bereits ein
Jahr später, 1864, wurde zusammen mit der Schönberger Bevölkerung ein erstes
großes Turnfest gefeiert.

Ins Stocken geriet der Aufschwung des Vereins durch den
deutsch-französischen Krieg 1870/71. Erst 1893 wurde der Turnbetrieb des
Schönberger Turnvereins unter dem Namen „Gut Heil“ wieder aufgenommen. Zu
diesem Anlass wurde von Schönberger Frauen eine „Damengabe“, eine noch heute im
Besitz des Vereins befindliche kostbare Fahne, gestickt. Aus diesem Jahr
existiert auch das erste offizielle Schriftstück der Vereinsgründung.

Nach der Einweihung der 1. Schönberger Turnhalle im Mai 1905
wurden die sportlichen Aktivitäten durch den Ausbruch des 1. Weltkriegs
eingeschränkt und unterbrochen. Ab 1919 konnte der regelmäßige Turnbetrieb auch
in Schönberg wieder aufgenommen werden. 1921 feierte der Verein die Einweihung
des 1. Schönberger Sportplatzes im Kirchbrook, sechs Jahre später begann der
Aufbau einer ersten Fußballgruppe. Im Jahr 1932 wurde die „Reiterkoppel“ zum
neuen Sport- und Spielgelände des Vereins. Zahlreiche Sportfeste mit
befreundeten Vereinen wurden in diesen Jahren in Schönberg ausgerichtet.

In der Folge überschatteten die Machtübernahme der
Nationalsozialisten und der 2. Weltkrieg das Vereinsleben. Am 30. November 1945
untersagte die britische Militärregierung das Wiederaufleben des Schönberger
Sportvereins „Gut Heil“ und so kam es am 26. Januar 1947 zur Gründung des
„Schönberger Turn- und Sportvereins 1863 e.V.“.

Der Turn- und Übungsbetrieb der sportbegeisterten
Schönberger Bevölkerung fand bis in die 60er Jahre hinein zumeist in den Sälen
des „Hotel Stadt Kiel“ oder des „Bahnhofshotel“ statt. Immer mehr Sparten und
Sportarten bereicherten in dieser Zeit den Verein. Durch die beispielhafte
Initiative des damaligen Fußballfachwarts Albert Koch wurde mit der
Unterstützung zahlreicher Vereinsmitglieder 1956 der „Albert-Koch-Sportplatz“
eingeweiht. 1962 wurde die heutige „alte“ Turnhalle mit Gymnastikraum fertig
gestellt, ein Jahr später das 100-jährige Bestehen des Vereins ausgiebig
gefeiert und im Juli 1972 die TSV-Schießsportanlage der Öffentlichkeit
vorgestellt. Nach dem Bau der großen Dreifelderhalle durch den Schulverband
Probstei im Jahr 1974 wuchs die Mitgliederzahl im TSV auf über 1100 Mitglieder.

In den 80er Jahren wurde der Schießstand mehrfach
modernisiert und erweitert und der erste Flutlichtplatz an der Strandstraße
errichtet. 1986 hatte der Verein 1575 Mitglieder, die sich in 17 Abteilungen
sportlich betätigen konnten. Im Jahr 1988 feierte der Verein offiziell sein
125-jähriges Bestehen.

Die 90er Jahre waren geprägt durch hervorragende sportliche
Erfolge der Schönberger Schützen, Leichtathleten und Tischtennisspieler, die
auf Landes- und norddeutscher Ebene zahlreiche Titel sammeln konnten und sich
teilweise sogar für deutsche Meisterschaften qualifizieren konnten. Fast 2000
Mitglieder waren in dieser Zeit im TSV aktiv.

Pünktlich zum Start ins neue Jahrtausend weihte der TSV im
Jahr 2000 sein neues Vereinsheim und im September 2006 den neuen Sportplatz mit
einer modernen Kunststofflaufbahn ein. Auch sportlich lief es beachtlich rund:
Landesmeisterschaften im Boxen, Judo, Mädchenfußball, Schießsport, Faustball
und in der Leichtathletik konnten errungen werden. In Wolfsburg wurden die
TSV-Mädchenfußballerinnen im Mai 2009 deutscher Vizemeister im
VW-Junior-Mastercup und in Schönberg richtet die Faustballabteilung im Sommer
eine fantastische Junioren-Europameisterschaft im Faustball aus.

Heute, im Jahr 2012, hat der Verein ein Jahr vor dem großen
Jubiläum mit vielen zeitgeistlichen Problemen zu kämpfen: Mitgliederschwund,
mangelnde Hallenzeiten, fehlendes ehrenamtliches Engagement –Posten im Vorstand
und Jugendbeirat, als Abteilungsleiter oder Jugendwart müssen dringend besetzt
werden- und auch die finanzielle Situation ist nicht auf Rosen gebettet.

Die positiven Meldungen aber überwiegen im Jahr vor dem
Geburtstag: Zahlreiche Abteilungen bestechen durch hervorragende sportliche
Erfolge auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. Das Vereinsheim hat eine neue
engagierte Pächterin gefunden, ein kompetenter Platzwart kümmert sich um das
Herrichten der Sportplätze für den Spiel- und Trainingsbetrieb und die
Geschäftsstelle ist mehrfach in der Woche geöffnet. Die Sportangebote sind noch
breiter angelegt, um auch die Bedarfe von ganz jungen und ganz alten
Mitgliedern zu decken. Der Deich- und Salzwiesenlauf, das Pfingstturnier, die
Schützenwoche, die Ausrichtung von Meisterschaften und Turnieren und viele
weitere kleine und große Sportfeste sind über die Grenzen der Probstei hinaus
anerkannt. Mit einem DFB-Minispielfeld, einem Hartgummiplatz, einem
Leichtathletikstadion und den von der Gemeinde kürzlich gekauften Sportanlagen
an der Strandstraße verfügt der Verein im Außenbereich über nahezu perfekte
Bedingungen. Der Bau von Umkleidekabinen und sanitären Anlagen auf dem
Sportgelände an der Strandstraße nimmt derzeit konkrete Formen an und wird die
Möglichkeiten weiter optimieren. Zuverlässige Partner wie die Schönberger
Gemeinde, der Sponsorenpool aus der heimischen Wirtschaft, die Schönberger
Schulen und andere öffentlichen Institutionen und Freunde und Förderer aus
Vereinen und Verbänden unterstützen das Vereinsleben beispielhaft.

Geträumt wird, und das darf man in den Tagen und Nächten vor
dem Geburtstag, von einer Sporthallenerweiterung, einem Kunstrasenplatz und
noch mehr aktiver Beteiligung am Vereinsleben.

Im Jahr 2013 wird der 150. Geburtstag des Schönberger Turn-
und Sportverein 1863 e.V. groß gefeiert, eng verbunden mit der Hoffnung und dem
Wunsch, dass die Abteilungen und Mitglieder durch das bemerkenswerte Jubiläum
noch enger zusammenrücken und im Sinne der Gründungsväter von 1863 Sport und
Gemeinschaft in ihrem Verein noch intensiver und aktiver leben.

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